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Open Data

Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50.000 - Auswertung: Planungshinweis zur Entsiegelung

Inhalt
  • Übersicht
  • Be­schrei­bung
    Aktualität des Datensatzes
  • Raumbezug
  • Verweise und Downloads
    Downloads Querverweise Weitere Verweise
  • Nutzung
  • Kontakt
    Ansprechpartner Ansprechpartner Vertrieb
  • Fach­informationen
    Informationen zum Datensatz Zusatzinformationen Schlag­worte
  • Metadatensatz

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Querverweise (2)

WFS
Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50.000 - Auswertung: Planungshinweis zur Entsiegelung (WFS Dienst)
Bodenentsiegelung beinhaltet den Um- oder Rückbau vorhandener Versiegelungsmaterialien, sodass der anstehende Boden wieder freigelegt und rekultiviert wird. Durch fachgerecht durchgeführte Entsiegelungsmaßnahmen können die natürlichen Bodenfunktionen zumindest teilweise wiederhergestellt werden. Dies hat positive Auswirkungen auf den Naturhaushalt und kann wichtige Beiträge zur Anpassung an den Klimawandel leisten, z.B. durch eine Stärkung des Wasserrückhalts bei Starkregenereignissen oder durch gut mit (Boden-)Wasser versorgte Vegetation, die zur Kühlung der Umgebung beiträgt. Als Grundsatz für Entsiegelungsmaßnahmen sollte gelten, dass daraus keine nachteiligen Auswirkungen für Mensch und Umwelt resultieren dürfen und gleichzeitig ein möglichst großer positiver Effekt erzielt wird. Deshalb sind bei der Planung von Entsiegelungsmaßnahmen frühzeitig u.a. Belange des Grundwasserschutzes und des vorsorgenden Bodenschutzes zu berücksichtigen. Beim LBEG liegen umfangreiche geowissenschaftliche Fachdaten vor, die hierfür herangezogen werden können. In den Geoberichten 14 und 52 hat das LBEG hierzu zudem umfangreiche fachliche Informationen bereitgestellt. Die Karte „Geowissenschaftliche Fachdaten zur Planung von Entsiegelungsmaßnahmen“ zeigt Daten, die besonders relevant für die Planung von Entsiegelungsmaßnahmen sein können. Dies beinhaltet z.B. Informationsebenen, die Hinweise zur Versickerungsfähigkeit des Untergrunds oder Herausforderungen beim Bodenmanagement aufgrund von Bodenbelastungen geben, ebenso wie mögliche Einschränkungen für die Ausgestaltung von Entsiegelungsmaßnahmen, wie z.B. hoch anstehendes Grundwasser oder Informationen zu naheliegenden Erdfällen. Dazu kommen Auswertungen, welche die Grundlage für die Einschätzung von positiven Effekten der Entsiegelungsmaßnahme bieten. Die Methodik ist dokumentiert in: Stadtmann, R., Kirchner, A., Bug, J., Adrian, Y., Elbracht, J., Fleer, M., Hammerschmidt, U., Lietzow, A., Reinartz, H., Engel, N. (2025): Geowissenschaftliche Fachdaten zur Planung von Entsiegelungsmaßnahmen. Geofakten 51, Hannover
WMS
Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50.000 - Auswertung: Planungshinweis zur Entsiegelung (WMS Dienst)
Bodenentsiegelung beinhaltet den Um- oder Rückbau vorhandener Versiegelungsmaterialien, sodass der anstehende Boden wieder freigelegt und rekultiviert wird. Durch fachgerecht durchgeführte Entsiegelungsmaßnahmen können die natürlichen Bodenfunktionen zumindest teilweise wiederhergestellt werden. Dies hat positive Auswirkungen auf den Naturhaushalt und kann wichtige Beiträge zur Anpassung an den Klimawandel leisten, z.B. durch eine Stärkung des Wasserrückhalts bei Starkregenereignissen oder durch gut mit (Boden-)Wasser versorgte Vegetation, die zur Kühlung der Umgebung beiträgt. Als Grundsatz für Entsiegelungsmaßnahmen sollte gelten, dass daraus keine nachteiligen Auswirkungen für Mensch und Umwelt resultieren dürfen und gleichzeitig ein möglichst großer positiver Effekt erzielt wird. Deshalb sind bei der Planung von Entsiegelungsmaßnahmen frühzeitig u.a. Belange des Grundwasserschutzes und des vorsorgenden Bodenschutzes zu berücksichtigen. Beim LBEG liegen umfangreiche geowissenschaftliche Fachdaten vor, die hierfür herangezogen werden können. In den Geoberichten 14 und 52 hat das LBEG hierzu zudem umfangreiche fachliche Informationen bereitgestellt. Die Karte „Geowissenschaftliche Fachdaten zur Planung von Entsiegelungsmaßnahmen“ zeigt Daten, die besonders relevant für die Planung von Entsiegelungsmaßnahmen sein können. Dies beinhaltet z.B. Informationsebenen, die Hinweise zur Versickerungsfähigkeit des Untergrunds oder Herausforderungen beim Bodenmanagement aufgrund von Bodenbelastungen geben, ebenso wie mögliche Einschränkungen für die Ausgestaltung von Entsiegelungsmaßnahmen, wie z.B. hoch anstehendes Grundwasser oder Informationen zu naheliegenden Erdfällen. Dazu kommen Auswertungen, welche die Grundlage für die Einschätzung von positiven Effekten der Entsiegelungsmaßnahme bieten. Die Methodik ist dokumentiert in: Stadtmann, R., Kirchner, A., Bug, J., Adrian, Y., Elbracht, J., Fleer, M., Hammerschmidt, U., Lietzow, A., Reinartz, H., Engel, N. (2025): Geowissenschaftliche Fachdaten zur Planung von Entsiegelungsmaßnahmen. Geofakten 51, Hannover
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Nutzungs­bedingun­gen

Creative Commons Namensnennung – 4.0 International (CC BY 4.0)Quellenvermerk: © GeoBasis-DE/LVermGeo SH/CC BY 4.0

Ansprechpartner

Landesamt für Bergbau Energie und Geologie (LBEG)
Ansprechpartner

BodenLandesaufnahme@lbeg.niedersachsen.de
+49 511 643-3597
http://www.lbeg.niedersachsen.de/

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Be­schrei­bung

BK50PE

Bodenentsiegelung beinhaltet den Um- oder Rückbau vorhandener Versiegelungsmaterialien, sodass der anstehende Boden wieder freigelegt und rekultiviert wird. Durch fachgerecht durchgeführte Entsiegelungsmaßnahmen können die natürlichen Bodenfunktionen zumindest teilweise wiederhergestellt werden. Dies hat positive Auswirkungen auf den Naturhaushalt und kann wichtige Beiträge zur Anpassung an den Klimawandel leisten, z.B. durch eine Stärkung des Wasserrückhalts bei Starkregenereignissen oder durch gut mit (Boden-)Wasser versorgte Vegetation, die zur Kühlung der Umgebung beiträgt. Als Grundsatz für Entsiegelungsmaßnahmen sollte gelten, dass daraus keine nachteiligen Auswirkungen für Mensch und Umwelt resultieren dürfen und gleichzeitig ein möglichst großer positiver Effekt erzielt wird. Deshalb sind bei der Planung von Entsiegelungsmaßnahmen frühzeitig u.a. Belange des Grundwasserschutzes und des vorsorgenden Bodenschutzes zu berücksichtigen. Beim LBEG liegen umfangreiche geowissenschaftliche Fachdaten vor, die hierfür herangezogen werden können. In den Geoberichten 14 und 52 hat das LBEG hierzu zudem umfangreiche fachliche Informationen bereitgestellt. Die Karte „Geowissenschaftliche Fachdaten zur Planung von Entsiegelungsmaßnahmen“ zeigt Daten, die besonders relevant für die Planung von Entsiegelungsmaßnahmen sein können. Dies beinhaltet z.B. Informationsebenen, die Hinweise zur Versickerungsfähigkeit des Untergrunds oder Herausforderungen beim Bodenmanagement aufgrund von Bodenbelastungen geben, ebenso wie mögliche Einschränkungen für die Ausgestaltung von Entsiegelungsmaßnahmen, wie z.B. hoch anstehendes Grundwasser oder Informationen zu naheliegenden Erdfällen. Dazu kommen Auswertungen, welche die Grundlage für die Einschätzung von positiven Effekten der Entsiegelungsmaßnahme bieten. Die Methodik ist dokumentiert in: Stadtmann, R., Kirchner, A., Bug, J., Adrian, Y., Elbracht, J., Fleer, M., Hammerschmidt, U., Lietzow, A., Reinartz, H., Engel, N. (2025): Geowissenschaftliche Fachdaten zur Planung von Entsiegelungsmaßnahmen. Geofakten 51, Hannover

Aktualität des Datensatzes

Erstellung

01.07.2025

Publikation

10.07.2025

Raumbezug

Lage der Geodaten (in WGS84)
SW Länge/Breite NO Länge/Breite
030000000000 6.609°/51.271° 11.649°/53.869°
Koordinaten­system
4647

Verweise und Downloads

Downloads (1)

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Querverweise (2)

WFS
Geodatendienst
Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50.000 - Auswertung: Planungshinweis zur Entsiegelung (WFS Dienst)
Bodenentsiegelung beinhaltet den Um- oder Rückbau vorhandener Versiegelungsmaterialien, sodass der anstehende Boden wieder freigelegt und rekultiviert wird. Durch fachgerecht durchgeführte Entsiegelungsmaßnahmen können die natürlichen Bodenfunktionen zumindest teilweise wiederhergestellt werden. Dies hat positive Auswirkungen auf den Naturhaushalt und kann wichtige Beiträge zur Anpassung an den Klimawandel leisten, z.B. durch eine Stärkung des Wasserrückhalts bei Starkregenereignissen oder durch gut mit (Boden-)Wasser versorgte Vegetation, die zur Kühlung der Umgebung beiträgt. Als Grundsatz für Entsiegelungsmaßnahmen sollte gelten, dass daraus keine nachteiligen Auswirkungen für Mensch und Umwelt resultieren dürfen und gleichzeitig ein möglichst großer positiver Effekt erzielt wird. Deshalb sind bei der Planung von Entsiegelungsmaßnahmen frühzeitig u.a. Belange des Grundwasserschutzes und des vorsorgenden Bodenschutzes zu berücksichtigen. Beim LBEG liegen umfangreiche geowissenschaftliche Fachdaten vor, die hierfür herangezogen werden können. In den Geoberichten 14 und 52 hat das LBEG hierzu zudem umfangreiche fachliche Informationen bereitgestellt. Die Karte „Geowissenschaftliche Fachdaten zur Planung von Entsiegelungsmaßnahmen“ zeigt Daten, die besonders relevant für die Planung von Entsiegelungsmaßnahmen sein können. Dies beinhaltet z.B. Informationsebenen, die Hinweise zur Versickerungsfähigkeit des Untergrunds oder Herausforderungen beim Bodenmanagement aufgrund von Bodenbelastungen geben, ebenso wie mögliche Einschränkungen für die Ausgestaltung von Entsiegelungsmaßnahmen, wie z.B. hoch anstehendes Grundwasser oder Informationen zu naheliegenden Erdfällen. Dazu kommen Auswertungen, welche die Grundlage für die Einschätzung von positiven Effekten der Entsiegelungsmaßnahme bieten. Die Methodik ist dokumentiert in: Stadtmann, R., Kirchner, A., Bug, J., Adrian, Y., Elbracht, J., Fleer, M., Hammerschmidt, U., Lietzow, A., Reinartz, H., Engel, N. (2025): Geowissenschaftliche Fachdaten zur Planung von Entsiegelungsmaßnahmen. Geofakten 51, Hannover
WMS
Geodatendienst
Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50.000 - Auswertung: Planungshinweis zur Entsiegelung (WMS Dienst)
Bodenentsiegelung beinhaltet den Um- oder Rückbau vorhandener Versiegelungsmaterialien, sodass der anstehende Boden wieder freigelegt und rekultiviert wird. Durch fachgerecht durchgeführte Entsiegelungsmaßnahmen können die natürlichen Bodenfunktionen zumindest teilweise wiederhergestellt werden. Dies hat positive Auswirkungen auf den Naturhaushalt und kann wichtige Beiträge zur Anpassung an den Klimawandel leisten, z.B. durch eine Stärkung des Wasserrückhalts bei Starkregenereignissen oder durch gut mit (Boden-)Wasser versorgte Vegetation, die zur Kühlung der Umgebung beiträgt. Als Grundsatz für Entsiegelungsmaßnahmen sollte gelten, dass daraus keine nachteiligen Auswirkungen für Mensch und Umwelt resultieren dürfen und gleichzeitig ein möglichst großer positiver Effekt erzielt wird. Deshalb sind bei der Planung von Entsiegelungsmaßnahmen frühzeitig u.a. Belange des Grundwasserschutzes und des vorsorgenden Bodenschutzes zu berücksichtigen. Beim LBEG liegen umfangreiche geowissenschaftliche Fachdaten vor, die hierfür herangezogen werden können. In den Geoberichten 14 und 52 hat das LBEG hierzu zudem umfangreiche fachliche Informationen bereitgestellt. Die Karte „Geowissenschaftliche Fachdaten zur Planung von Entsiegelungsmaßnahmen“ zeigt Daten, die besonders relevant für die Planung von Entsiegelungsmaßnahmen sein können. Dies beinhaltet z.B. Informationsebenen, die Hinweise zur Versickerungsfähigkeit des Untergrunds oder Herausforderungen beim Bodenmanagement aufgrund von Bodenbelastungen geben, ebenso wie mögliche Einschränkungen für die Ausgestaltung von Entsiegelungsmaßnahmen, wie z.B. hoch anstehendes Grundwasser oder Informationen zu naheliegenden Erdfällen. Dazu kommen Auswertungen, welche die Grundlage für die Einschätzung von positiven Effekten der Entsiegelungsmaßnahme bieten. Die Methodik ist dokumentiert in: Stadtmann, R., Kirchner, A., Bug, J., Adrian, Y., Elbracht, J., Fleer, M., Hammerschmidt, U., Lietzow, A., Reinartz, H., Engel, N. (2025): Geowissenschaftliche Fachdaten zur Planung von Entsiegelungsmaßnahmen. Geofakten 51, Hannover
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Weitere Verweise (3)

IDU.cardo3.Applications.cardoMap Information Diese Daten sind im öffentlichen Portal cardo.Map publiziert. Diese Url führt direkt zu der Anwendung.
IDU.cardo3.Services.OGC.WMS Information Mit dieser Url können die Daten als Kartenbild über einen Web-Map-Service abgerufen werden.
Zugang zu Karten, Daten und Publikationen des LBEG Information Informationen zu Karten, Daten und Publikationen des LBEG

Nutzung

Nutzungs­bedingun­gen

Creative Commons Namensnennung – 4.0 International (CC BY 4.0)Quellenvermerk: © GeoBasis-DE/LVermGeo SH/CC BY 4.0

Für die Nutzung der Daten ist die Creative Commons (CC BY 4.0) – Namensnennung 4.0 International anzuwenden. Die Lizenz ist über http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 abrufbar. Der Quellenvermerk lautet "© GeoBasis-DE/LVermGeo SH/CC BY 4.0"

Zugriffs­beschränkun­gen

Es gelten keine Zugriffsbeschränkungen

Anwendungs­einschränkun­gen

Es gelten keine Zugriffsbeschränkungen.

Für die Nutzung der Daten ist die Creative Commons (CC BY 4.0) – Namensnennung 4.0 International anzuwenden. Die Lizenz ist über http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 abrufbar. Der Quellenvermerk lautet "© GeoBasis-DE/LVermGeo SH/CC BY 4.0"

Kontakt

Ansprechpartner

Landesamt für Bergbau Energie und Geologie (LBEG)
Ansprechpartner

Stilleweg 2
30655 Hannover
Deutschland

BodenLandesaufnahme@lbeg.niedersachsen.de
+49 511 643-3597
http://www.lbeg.niedersachsen.de/
Ansprechpartner

Landesamt für Bergbau Energie und Geologie (LBEG)
Ansprechpartner

Stilleweg 2
30655 Hannover
Deutschland

bodenkundlicheberatung@lbeg.niedersachsen.de
+49 511 643-3597
http://www.lbeg.niedersachsen.de/
Vertrieb

Landesamt für Bergbau Energie und Geologie (LBEG)
Vertrieb

Stilleweg 2
30655 Hannover
Deutschland

fachdaten@lbeg.niedersachsen.de
+49 511 643-3354
http://www.lbeg.niedersachsen.de/

Fach­informationen

Informationen zum Datensatz

Identifikator

https://registry.gdi-de.org/id/de.ni.land.lbeg/30be80c6-2d42-46ef-a26f-46e3654c97e5

Digitale Repräsentation

Vektor

Fachliche Grundlage

Die Karte basiert auf den Daten der Bodenkundlichen Karte im Maßstab 1:50.000, der Hydrogeologischen Karte 1:50.000, der Karte zu Erwartungsflächen für Bodenbelastungen, den Karten zu den Bodenplanungsgebieten in Niedersachsen, Daten der Ingenieurgeologie zu Einzelerdfällen und Daten des NLWKN zu Wasser-, Trinkwassergewinnungs- und Heilquellenschutzgebieten. Die Methodik ist in den Geofakten 51 beschrieben.

Zusatzinformationen

Veröffent­lichung

Internet

Sprache des Daten­satzes

Deutsch

Kon­formi­tät
Spezifi­kation der Kon­formi­tät Spezifi­kations­datum Grad der Kon­formi­tät Geprüft mit
VERORDNUNG (EG) Nr. 1089/2010 DER KOMMISSION vom 23. November 2010 zur Durchführung der Richtlinie 2007/2/EG des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Interoperabilität von Geodatensätzen und -diensten 08.12.2010 Diese Daten liegen noch nicht im INSPIRE Datenmodell vor.
Bestell­informationen

Kosten: Kostenfreier Download über den NIBIS-Kartenserver oder Kosten über den Datenvertrieb des LBEG entsprechend der Gebührenordnung

Schlag­worte

INSPIRE-Themen Boden
INSPIRE - Räumlicher An­wen­dungs­bereich Regional
ISO-Themen­kategorien Geowissenschaften
Suchbegriffe NIBIS-Metadaten opendata

Informationen zum Metadatensatz

Objekt-ID

30be80c6-2d42-46ef-a26f-46e3654c97e5

Aktualität der Metadaten

17.06.2026

Sprache Metadatensatz

Deutsch

Datensatz / Datenserie  

Datensatz

XML Dar­stellung
Metadaten als XML herunter­laden
Ansprechpartner (Metadatum)
metadaten@lbeg.niedersachsen.de
Metadatenquelle
GDI-NI-Katalog (Geodateninfrastruktur Niedersachsen)
Geodatenportal Niedersachsen
Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen

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